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Stolpen
 

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Burg Stolpen

Mittelalterliche Burganlage. Nebenresidenz meißnischer Bischöfe und sächsischer Kurfürsten, die mit dem Naturdenkmal Stolpener Bassalt eine Einheit bildet. Weithin sichtbar erhebt sich die Burg mit ihren markanten Türmen über das Land.

Untrennbar verbunden ist die Burg mit dem tragischen Schicksal der Gräfin Cosel, der berühmten Mätresse Augusts des Starken. 49 Jahre verbrachte die Gefangene auf Stolpen. Ihre Grabstelle befindet sich in der Burgkapelle. Im Johannis-(Cosel-)turm erinnert eine ständige Ausstellung an ihr abenteuerliches und schicksalhaftes Leben.

Zugleich gewährt sie einen alltagsgeschichtlichen Einblick in die fruchtbare Epoche des Augusteischen Barocks in Sachsen.

Der ausgedehnte Burgrundgang mit dumpfen Verliesen, verschlungenen Kellergängen, Folterkammer, Hungerloch und dem tiefsten in den Basalt getriebenen Brunnen der Erde lässt den mittelalterlichen Charakter einer Burganlage auf besondere Art erlebbar werden. Das Burgmuseum und ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm machen Stolpen zu einem lebendigen Ort sächsischer Geschichte.

Quelle: Infoblatt Burg Stolpen

 
 

 

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Stand: 10. August 2018 

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